Praxis
Zahn- Mund- und Kieferheilkunde
Plus+
PERTH - Pusierende Energie-Resonanz-THerapie
Geschichte

Die Behandlung mit optimierten, resonanten, pulsierenden elektromagnetischen Feldern (PEMF), hier konkret "Pulsierende-Energie-Resonanz-THerapie" - PERTH genannt, ist eine hochmoderne, wissenschaftlich erforschte Therapie, die es gestattet, die heute übliche Medikation mit Pharmaka und deren Nebenwirkungen erheblich einzuschränken. Gleichzeitig ist sie durch die Verbesserung der Zellernährung und die Stimulierung des Immunsystems zur Prophylaxe für jedermann, bestens geeignet!
In den Jahren 1890 bis 1925 wurden mit der Magnetfeldtherapie (MFT) bereits Rheuma, Gicht, Asthma wie Thrombophlebitis erfolgreich behandelt und die Ergebnisse in Fachzeitschriften dokumentiert. Dann entstand plötzlich ein Loch in der internationalen Forschung, parallel mit dem Aufschwung der Pharmaindustrie. Heilerfolge waren Ende der zwanziger Jahre mit den neu entwickelten Pharmaka noch viel eleganter und preiswerter zuerreichen. Aber diese Zeiten sind offensichtlich vorbei.
Erst in den 60iger Jahren wurde dann das Thema "Magnetfeldtherapie" erneut aufgegriffen und nun ist dieses Verfahren weitgehend anerkannt. Es wurde von der Food and Drug Administration in den USA bereits 1978 offiziell zugelassen. Sehr weit in Forschung und Anwendung pulsierender elektromagnetischer Felder (PEMF) sind auch Japan und Deutschlands östliche Nachbarn (Russland, Baltikum, Bulgarien, Ungarn u.a.). Forschungen betreiben in Deutschland die Universitäten Wuppertal, Saarbrücken, München, Leipzig, Halle, Würzburg u.a. Die größte deutsche Studie an 700 Patienten über die Wirkung der PEMF zeigte, daß sich bei den Behandelten die Blutparameter normalisierten (PD Dr. Sell, Uni Wuppertal; ARD Gesundheitsmagazin Praxis).
Die Japaner und Amerikaner haben schon vor Jahren unabhängig voneinander herausgefunden, daß die Knochensubstanz piezoelektrische Effekte hat (Fukuda, E., Yasuda, 1., J. of Physiol. Soc. Japan, 12 (1957) S. 1158; Bassett,C.A.1", Becker, R,0., Science, 137 (1962), S. 1063). Bei Belastung des Knochens werden kleine elektrische Potentiale generiert, die das Knochenwachstum so steuern, daß die optimal tragfähigen Strukturen entstehen. Und heute weiß man, daß elektrische Felder (EF) im Organismus eine ganz bedeutsame Wirkung auf alle möglichen Funktionen haben. Ohne diese EF läuft in unserem Körper gar nichts. Ein amerikanisches Forscherteam hat im Oktober 1994 in Science berichtet, daß die EF der Nerven- und Muskelaktionspotentiale jene Gene in der Zelle elektrisch anschalten, welche dann den spezifischen Proteinaufbau generieren.
Jeder Eiweiß- und Zellaufbau wird also elektrisch angeschaltet. Nur dort, wo ausreichend EF im Körper entstehen, wird auch entsprechend Gewebemasse gebildet. Die Tatsache, daß elektrische Felder Knochenaufbau anregen, machte sich in neuerer Zeit als einer der Ersten Professor Dr. Bassett von der New Yorker Universität therapeutisch zunutze. Er behandelte Pseudarthrosen mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern und regte damit die bereits erloschene Knochenheilung an (Bassett, C. A. L. etal, Nature, 204 (1964), S. 652).
Bis heute sind weltweit schon außerordentlich viele Patienten mit der MFT behandelt worden. Professor Trock von Yale hat allein in seiner Klinik innerhalb von 17 Jahren über 200.000 Patienten mit dem Magnetfeld therapiert. In Bulgarien führt nur ein Sofioter Institut ca. 30.000 Behandlungen in einem Jahr mit der MFT durch und das mit steigender Tendenz.
Aber auch in Deutschland nutzen bereits viele Ärzte in ihren Praxen die moderne, pulsierende Energie-Resonanz-THerapie. Schließlich hat die Entwicklung der Elektronik in den letzten 30 Jahren die Behandlungsmöglichkeiten mit der PERTH einschneidend verbessert und vorangebracht.


Wie funktioniert die PERTH?

Zur Erzeugung therapeutisch wirksamer, elektromagnetischer Felder benötigt man ein Programm, das in einem kleinen Computer fest eingebaut ist. Schließlich wird in einem Applikator das dem Programm entsprechende PEMF erzeugt und in alle Richtungen des Raumes abgegeben. Dabei werden im Körper Organe und Organsysteme resonant angesprochen und wieder intakt gebracht - deshalb auch Resonanz-Therapie.
Das pulsierende Magnetfeld geht berührungsfrei und ohne Strom durch unseren Körper hindurch. Erst im Organismus erzeugt es niedrige Ströme, die den körpereigenen gleichen und gerade diese körpergleichen Ströme rufen dann die positiven Wirkungen hervor. Unsere Körperzellen können eben nicht zwischen Fremd- und Eigenströmen unterscheiden!
Die revolutionierende Idee der Biophysiker Anfang der 90er Jahre war, mehrere Einzelfrequenzen so zu integrieren, damit ein Bündelfrequenzspektrum entsteht. Somit können verschiedene Körpersysteme gleichzeitig bei einer Behandlung angeregt werden. Die Frequenzbündel bei der PERTH sprechen das Gehirn (Entspannung/Schlaf oder Wachheit je nach Programm), die Knochen und das Knorpelgewebe, das Vegetativum, die Drüsen, die Durchblutung und die Zellernährung an.


Die Hauptwirkungen eines so optimierten PEMF sind:
1 .Die Durchblutung wird verstärkt
2 .Das Herz pumpt mehr Blut
3 .Sauerstoff gelangt vermehrt ins Blut
4 .Die Zellernährung wird verbessert
5 .Die Viskosität des Blutes wird in Richtung Norm erniedrigt, ein Anti-Thrombose-Effekt.
6 .Eine erhöhte Eiweißsynthese
7 .Die Stärkung des Immunsystems
8 .Die Zellproliferation und Zelldifferenzierung sind erhöht.
9 .Die Nervenregeneration ist erhöht
10 .analgetisch, antineuralgisch und sedativ
11 .Allergische Hautreaktionen sind abgeschwächt.


Das sind alles günstige Bedingungen, um die SELBSTHEILUNGSKRÄFTE unseres Organismus anzuregen.


Unter dem Strich bedeutet das immer eine erhöhte Widerstandskraft des Organismus und die schnellere Heilung eines defekten Gewebes!


Die PERTH ist also wirklich eine hochmoderne, wissenschaftlich fundierte Therapie, die es gestattet, die heute übliche Anwendung von Pharmaka erheblich einzuschränken und kostensparend zu therapieren. Vor allen Dingen ist es ein von Nebenwirkungen und Allergiegefahr freie Therapie. Nach Absetzen einer PERTH ist nach 4 bis 8 Stunden ihre Wirkung aufgebraucht.


Indikationen für eine Therapie mit optimierten PEMF, zusammengestellt vom Institut für Energie-Medizinische Systeme e.V. - EMS Berlin:
Alle CHRONISCHEN ERKRANKUNGEN des BINDEGEWEBES, der KNOCHEN und der GELENKE alle Arthrosen, M. Bechterew, M. Sudeck, "Ischias", Pseudarthrose, aseptische Knochennekrosen Tendovaginitis, rheumatische Erkrankungen, Osteoporose, HWS-Syndrom u.a.
CHRONISCHE SCHMERZEN der KNOCHEN- und GELENKE können massiv gelindert, häufig sogar völlig beseitigt werden
Arterielle und venöse DURCHBLUTUNGSSTÖRUNGEN wie Ulcus cruris, Claudicatio intermittens, Dekubitus, Phlebitis
ALLERGISCHE ERKRANKUNGEN (Sinusitis chron., Asthma bronchiale)
ALTERSDIABETES, auch Typ 1 bei regelmäßiger BZ-Kontrolle
HYPER- und HYPOTONIE im Sinne der Normalisierung
MIGRÄNE, TINNITUS, MAKULAÖDEM, Potenzstörungen, Vertigo, Trigeminusneuralgie, Tubenkatarrh, klimakterische Beschwerden, Stuhlverstopfung, rezidivierende Durchfälle, Schlafstörungen, Harninkontinenz Riesenzelltumor Muskeldystrophie Duchenne 3 Wochen präpartal und 14 Tage post partum, Unfruchtbarkeit Neurodermitis, Morbus Crohn Glaukom


KONTRAINDIKATIONEN:

schwere Pilz- und Bakterieninfektionen mit hohem Fieber, Herzschrittmacher und andere elektronische Hilfen, Dauertherapie bei Schwangerschaft, Epilepsie

 

 

 
Praxis Zahn-Mund-und-Kiefer-Heilkunde Startseite